Archiv der Kategorie: Physik

Theraband-Beschleuniger

Ein weiteres Gymnastikband-Projekt

Ein kleineres Tagesprojekt aus Holz, das für sehr viel Spaß sorgt – wenn man vorsichtig damit umgeht und keine Scheibe einschießt. Diese Steinschleuder ist kein Spielzeug.

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Spannende Musik

Die musikalische Teslaspule 

Jeder weiß, dass Blitze bei einem Gewitter ziemlich viel Krach machen. Dass man mit Hochspannung und elektrischer Entladung aber auch Musik machen kann, wissen wahrscheinlich nur wenige.

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Nebelschwaden und Spurensuche in der Kammer

Warum eine Nebelkammer alles andere als mysteriös ist.

Wer mit Teilchen- oder Kernphysik zu tun hat, wird sie zwangsläufig kennen: die Nebelkammer. Eine Nebelkammer wird verwendet um ionisierende Teilchenstrahlung, wie Alpha- oder Betastrahlung, sichtbar zu machen. In der modernen Hochenergiephysik findet man sie allerdings vergeblich, denn heutzutage greift man auf leistungsstärkere Detektoren (beispielsweise Atlas, CMS) zurück, die die Teilchenspuren genauer vermessen können. Zu Demonstrationszwecken werden die alten Nebelkammern aber immer noch verwendet.

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Der sportliche Physiker – Zu was ein Gymnastikband gut sein kann

Der Van-de-Graaff-Generator

Ein Bandgenerator erzeugt nicht, wie der Name vermuten lässt, Bänder und Schleifen, sondern Hochspannung durch Reibung zweier Materialien. Zwei Komponenten sind essentiell: Ein Plastikband, das die Ladung sowohl transportiert, als auch durch Reibung an einer Umlenkrolle generiert und ein großer Ladungsspeicher um die Ladung aufzunehmen – in unserem Fall eine große Metallkugelschale.

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Blitzlampengepumpter Farbstofflaser

Großer Aufwand für ein bisschen Superstrahlung

Dieser bemerkenswerte Eigenbau eines Farbstofflasers wurde von meinem Bruder für ein Schulprojekt 2009 angefertigt.
Das Prinzip des Farbstofflasers ist relativ simpel. Das optisch aktive Medium ist eine Uranin-Methanol-Lösung (Achtung: Methanol ist giftig!), die von einer leistungsstarken Lichtquelle optisch angeregt wird.

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Nachbau einer Armbrust aus dem 15. Jhd.

Ein Teilchenbeschleuniger anderer Art

Man könnte fast sagen, Dinge zu beschleunigen ist eine Leidenschaft von mir. Während der Fusor jedoch zu einem Gerät zählt, das Atomkerne beschleunigt, so können mit einer Armbrust weit massivere „Teilchen“ beschleunigt werden. Was sich hochphysikalisch und nach Spinnerei anhört, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als faszinierendes Jagdgerät und Waffe der Menschen des späten 15. Jahrhunderts.

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Selbstbau Stickstofflaser

Warum Stickstoff in Luft ziemlich nützlich sein kann…

Im Folgenden stelle ich einen kleinen selbstgebauten, longitudinalen Stickstofflaser vor.

Der Laser entstand in mehreren Arbeitsphasen von 2007 bis 2011. Die lange Bauzeit kommt daher, dass von Anfang an nicht alle Teile vorhanden waren und dass einige Materialien und Bauelemente zuerst auf ihre Tauglichkeit geprüft und gegebenenfalls durch andere ersetzt werden mussten. Zum Beispiel hatte ich am Anfang der Bauphase keine richtige Vakuumpumpe, die den nötigen Druck (~10mBar) zum Betrieb des Lasers bereitstellte. Erst mit dem Kauf einer zweistufigen Drehschieberpumpe von Edwards wurde der Laserbetrieb möglich.

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Der Farnsworth Fusor – Fusion im Wohnzimmer

Kalte Fusion gibt es nicht…

Dieser Satz bewahrheitet sich immer öfters. Denn seit dem Start des Projekts blieb eine Fusion bisher aus…Was jedoch nicht heißt, dass der Fusor nicht funktioniert oder dass das Projekt auf Eis gelegt wurde. Das Projekt läuft immer noch auf Hochtouren, ich bin vielleicht sogar näher an einer Fusion, als man glaubt!

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